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Aufkommensneutrale Grundsteuerreform

 

Aufkommensneutrale Grundsteuerreform von den Stahnsdorfer Freien Demokraten für die Stahnsdorfer Bürger gefordert!

 

 

Die Stahnsdorfer Freien Demokraten - in Abstimmung mit den Kleinmachnower Freien Demokraten - reichen über die jeweilige Fraktion einen Antrag zur "aufkommensneutralen Umsetzung der Grundsteuer" in den Gemeindevertretungen als Beschlussvorlage ein. Im Kern geht es darum, dass die Grundsteuer soll aufkommensneutral reformiert werden, d.h. insgesamt sollen die dadurch erzielten Steuereinnahmen für die Kommunen nicht erhöht werden. Jedoch wird im ersten Schritt die Neubewertung der Grundstücke nach den Vorgaben des Grundgesetzes dazu führen, dass die tatsächliche Wertentwicklung der Grundstücke seit 1935 bzw. 1964 nachgeholt werden muss. Mit anderen Worten: Die Grundstückseingetümer müssten mehr Grundsteuer zahlen: Ohne weitere Änderungen an der Berechnung würde dies zu einem deutlichen Anstieg des gesamten Grundsteueraufkommens führen!

 

Die Grundsteuer soll aufkommensneutral reformiert werden, d.h. insgesamt sollen die dadurch erzielten Steuereinnahmen für die Kommunen nicht erhöht werden. Die Neubewertung nach den Vorgaben des Grundgesetzes wird dazu führen, dass die tatsächliche Wertentwicklung der Grundstücke seit 1935 bzw. 1964 nachgeholt werden muss. Ohne weitere Änderungen an der Berechnung würde dies zu einem deutlichen Anstieg des gesamten Grundsteueraufkommens führen. Mit dieser Vorlage möchten die Freien Demokraten sicherstellen, dass in Stahnsdorf die Berechnung so geändert wird, und damit auch  aufkommensneutral umgesetzt wird.

 

 

 

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