Stahnsdorf ist ein Dorf - und wir finden: Das soll man auch sehen! Während unser Ort für Idylle und Weite steht, rückt die Bebauung aus Kleinmachnow immer näher an unsere Grenzen. Damit ist jetzt Schluss. Wir setzen uns für die Lebensqualität unserer Bürger am Ortsrand ein! Die FDP bereitet derzeit intern einen offiziellen Antrag an die Gemeindevertretung vor, der die Gemeinde Kleinmachnow zum Teil-Rückbau grenznaher Siedlungsflächen auffordert. I Warum dieser Schritt notwendig ist: • Freie Sicht für freie Bürger: Wer in Stahnsdorf am Dorfrand wohnt, hat ein Anrecht auf den versprochenen Blick ins Grüne - und nicht auf die Garagenwand des Nachbarorts. • Wiederherstellung der historischen Feldmark: Wir fordern einen 800 Meter breiten „Sichtachsen-Korridor" auf Kleinmachnower Gebiet, der renaturiert und in Ackerfläche umgewandelt wird. • Standortvorteil Stahnsdorf: Ein Dorf braucht Felder! Durch den Rückbau schaffen wir eine Frischluftschneise, von der besonders die Stahnsdorfer profitieren. • Wertsteigerung: Eine unverbaute Aussicht auf wogende Weizenfelder hebt die Immobilienwerte in unserer Gemeinde massiv an. Gute Nachbarschaft bedeutet für uns auch, dass man sich gegenseitig nicht die Sicht versperrt. Wir erwarten von der Kleinmachnower Verwaltung volle Kooperation bei der Wiederherstellung unseres dörflichen Panoramas! Stahnsdorf zuerst - für mehr Weitblick und echte Dorf-Identität! #Stahnsdorf #FDPStahnsdorf #KleinmachnowRückbau #DorfkindMomente #Weitblick #StahnsdorfMussDorfBleiben #AprilApril #Lokalpolitik
Willkommen bei der FDP in Stahnsdorf
Willkommen bei der FDP in Stahnsdorf
Wer seine Heimat liebt, macht sie besser!
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Für ein richtiges Zentrum und eine Polizeistation an der S-Bahn
Die S-Bahn kommt – wir wollen mehr als nur einen trostlosen Endbahnhof. Wir wollen um den Bahnhof ein richtiges Zentrum errichten, mit allem, was dazugehört: Nahversorger, Apotheke, Ärzte, Einzelhandel, eine Kultur- und Begegnungsstätte und eine eigene Polizeistation für unseren Ort. Ähnlich wie der Rathausmarkt in Kleinmachnow, nur etwas größer, schöner, vielfältiger und vor allem mit S-Bahnanschluss.
Stahnsdorf bleibt ein grüner Ort!
Keine innerörtliche Grünfläche darf bebaut werden. Viele Menschen sind eben wegen dieser Flächen hierhergezogen. Nicht nur deshalb brauchen sie unseren besonderen Schutz. Wer wilde und illegale Abholzaktionen startet, muss zur Rechenschaft gezogen und zur Neubepflanzung verpflichtet werden.
Nur Danke sagen reicht nicht!
Viele Stahnsdorfer engagieren sich ehrenamtlich in Sportvereinen, an Schulen, in der Feuerwehr oder sozialen Einrichtungen. Wir wollen einen Ehrenamtsausweis schaffen, mit dem die Inhaber künftig für viele Leistungen der Verwaltung nicht mehr bezahlen müssen. Dazu zählen unter anderem die kostenlose Ausstellung von Ausweisen und die kostenfreie Nutzung der Bücherei und der entsprechenden Onlineangebote.
Die Grundsteuer bleibt aufkommensneutral!
Bereits 2018 haben wir einen Beschluss in der Gemeindevertretung durchgesetzt, der für die Aufkommensneutralität nach der Reform steht. Wir werden dafür sorgen, dass dieser Beschluss Bestand behält. Selbstnutzende Eigentümer und Mieter sind schon genug belastet.
Straßen und Bürgersteige auf den Prüfstand – öffentlich einsehbare Mängelliste
An vielen Stellen reiht sich Schlagloch an Schlagloch, Bürgersteige sind teilweise nicht begehbar oder für Rollstühle oder Kinderwagen befahrbar. Wir brauchen eine Bestandsaufnahme mit öffentlich einsehbarer Karte und einen dezidierten Sanierungs- bzw. Ausbauplan, der auch umgesetzt wird.
Stahnsdorfer Politik nicht mehr im Verborgenen – Livestream aus dem Rathaus
Wir wollen, dass künftig alle öffentlichen Sitzungen der Gemeindevertretung und der Ausschüsse via Webstream live im Internet übertragen werden. Hunderte Kommunen machen das bereits. Die Kosten sind überschaubar und liegen einmalig im dreistelligen Bereich. Stahnsdorfs Politik muss zu den Bürgern kommen, nicht umgekehrt.
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Vor 10 Jahren starb Guido Westerwelle. Er war eine Stimme, die polarisierte, die aufrüttelte und die unermüdlich für die Freiheit des Einzelnen und die Chancen durch Leistung eintrat. Sein Mut – ob in der politischen Arena oder in seinem ganz persönlichen Kampf gegen die Krankheit – beeindruckt uns hier im Ortsverband Stahnsdorf bis heute. In einer Zeit, in der liberale Werte wichtiger sind denn je, blicken wir voller Dankbarkeit auf sein Wirken zurück. Er hat gezeigt, dass man mit Haltung und Optimismus viel bewegen kann. 📺 Tipp zum Gedenktag: Die ARD zeigt aktuell einen herausragenden Film über sein bewegtes Leben, sein politisches Erbe und den Menschen hinter der öffentlichen Figur. Ein absolut sehenswertes Porträt, das wir euch ans Herz legen möchten: Danke für alles, Guido. Dein Optimismus und dein Einsatz für die Freiheit fehlen uns. https://www.ardmediathek.de/film/sendereihenseite-ard/Y3JpZDovL3dkci5kZS9laW56ZWxzdHVlY2tlZnVlcmRva3VzL3BvY19pbXBvcnRfNDAwMzg3NDg1Mw #FDP #Stahnsdorf #GuidoWesterwelle #Liberalismus #InGedenken #Freiheit #LeistungMussSichLohnen
Gestern wurde im Bauausschuss über die neue Quote für „bezahlbares Wohnen“ debattiert (Drucksache B-26/026). Das Ziel teilen wir alle: Wir brauchen dringend Wohnraum in Stahnsdorf, Güterfelde, Sputendorf und Schenkenhorst. Aber der vorliegende Antrag von SPD, Grünen/Linken und BfB ist der falsche Weg. Er ist gut gemeint, wird aber im Ergebnis zu weniger Neubau, weniger kleinen Wohnungen und am Ende höheren Mieten führen. 1️⃣ Die Kastration des „Bauturbos“ Der Bund hat den § 246e BauGB geschaffen, um durch Entbürokratisierung schnelleres Bauen zu ermöglichen. Was macht Stahnsdorf? Wir führen neue Hürden ein: Musterstandardverträge, Kontrollrechte und Sanktionslisten. Das ist kein Bauturbo, das ist Bausabotage made in Stahnsdorf! 2️⃣ Experten schlagen Alarm Während die Gemeinde von einem „Interessenausgleich“ spricht, warnen Fachverbände vor den Folgen:Schwellenwert-Effekt: Da die 30%-Quote bereits ab 7 Wohneinheiten greift, werden Projekte auf 6 Einheiten „geschrumpft“. Die Folge: Große Luxuswohnungen statt der dringend benötigten 1- bis 3-Zimmer-Wohnungen.Wirtschaftliches Aus: Der ZIA warnt, dass 13 €/m² im Neubau 2026 oft nicht einmal die Baukosten decken. 3️⃣ Wer zahlt die Zeche? Wenn 30 % der Wohnungen künstlich gedeckelt werden, müssen die Kosten auf die restlichen 70 % umgelegt werden. Das ist eine versteckte Steuer für den arbeitenden Mittelstand und junge Familien! 4️⃣ Stahnsdorf will „schlauer“ sein als der Rest Ob München, Köln oder Hamburg – überall werden starre Quoten gerade gelockert oder reformiert, weil der Wohnungsbau zum Erliegen gekommen ist. Warum setzen wir in Stahnsdorf die Schwelle bei winzigen 7 Einheiten an, während Großstädte erst ab 20 oder 30 Einheiten über Quoten nachdenken? Unser Fazit: Dieser Antrag ist reine Schaufensterpolitik. Wer ihm zustimmt, verteuert und verhindert Wohnraum für junge Menschen, Senioren und Familien in unserer Gemeinde. Wir brauchen echte Anreize für Investoren, statt sie mit Bürokratie zu verjagen!I 🚜👇#Stahnsdorf #FDP #Wohnungsbau #Bauturbo #BezahlbaresWohnen #Kommunalpolitik #Sputendorf #Güterfelde #Schenkenhorst
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