Gestern wurde im Bauausschuss über die neue Quote für „bezahlbares Wohnen“ debattiert (Drucksache B-26/026). Das Ziel teilen wir alle: Wir brauchen dringend Wohnraum in Stahnsdorf, Güterfelde, Sputendorf und Schenkenhorst. Aber der vorliegende Antrag von SPD, Grünen/Linken und BfB ist der falsche Weg. Er ist gut gemeint, wird aber im Ergebnis zu weniger Neubau, weniger kleinen Wohnungen und am Ende höheren Mieten führen. 1️⃣ Die Kastration des „Bauturbos“ Der Bund hat den § 246e BauGB geschaffen, um durch Entbürokratisierung schnelleres Bauen zu ermöglichen. Was macht Stahnsdorf? Wir führen neue Hürden ein: Musterstandardverträge, Kontrollrechte und Sanktionslisten. Das ist kein Bauturbo, das ist Bausabotage made in Stahnsdorf! 2️⃣ Experten schlagen Alarm Während die Gemeinde von einem „Interessenausgleich“ spricht, warnen Fachverbände vor den Folgen:Schwellenwert-Effekt: Da die 30%-Quote bereits ab 7 Wohneinheiten greift, werden Projekte auf 6 Einheiten „geschrumpft“. Die Folge: Große Luxuswohnungen statt der dringend benötigten 1- bis 3-Zimmer-Wohnungen.Wirtschaftliches Aus: Der ZIA warnt, dass 13 €/m² im Neubau 2026 oft nicht einmal die Baukosten decken. 3️⃣ Wer zahlt die Zeche? Wenn 30 % der Wohnungen künstlich gedeckelt werden, müssen die Kosten auf die restlichen 70 % umgelegt werden. Das ist eine versteckte Steuer für den arbeitenden Mittelstand und junge Familien! 4️⃣ Stahnsdorf will „schlauer“ sein als der Rest Ob München, Köln oder Hamburg – überall werden starre Quoten gerade gelockert oder reformiert, weil der Wohnungsbau zum Erliegen gekommen ist. Warum setzen wir in Stahnsdorf die Schwelle bei winzigen 7 Einheiten an, während Großstädte erst ab 20 oder 30 Einheiten über Quoten nachdenken? Unser Fazit: Dieser Antrag ist reine Schaufensterpolitik. Wer ihm zustimmt, verteuert und verhindert Wohnraum für junge Menschen, Senioren und Familien in unserer Gemeinde. Wir brauchen echte Anreize für Investoren, statt sie mit Bürokratie zu verjagen!I 🚜👇#Stahnsdorf #FDP #Wohnungsbau #Bauturbo #BezahlbaresWohnen #Kommunalpolitik #Sputendorf #Güterfelde #Schenkenhorst
Willkommen bei der FDP in Stahnsdorf
Willkommen bei der FDP in Stahnsdorf
Wer seine Heimat liebt, macht sie besser!
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Für ein richtiges Zentrum und eine Polizeistation an der S-Bahn
Die S-Bahn kommt – wir wollen mehr als nur einen trostlosen Endbahnhof. Wir wollen um den Bahnhof ein richtiges Zentrum errichten, mit allem, was dazugehört: Nahversorger, Apotheke, Ärzte, Einzelhandel, eine Kultur- und Begegnungsstätte und eine eigene Polizeistation für unseren Ort. Ähnlich wie der Rathausmarkt in Kleinmachnow, nur etwas größer, schöner, vielfältiger und vor allem mit S-Bahnanschluss.
Stahnsdorf bleibt ein grüner Ort!
Keine innerörtliche Grünfläche darf bebaut werden. Viele Menschen sind eben wegen dieser Flächen hierhergezogen. Nicht nur deshalb brauchen sie unseren besonderen Schutz. Wer wilde und illegale Abholzaktionen startet, muss zur Rechenschaft gezogen und zur Neubepflanzung verpflichtet werden.
Nur Danke sagen reicht nicht!
Viele Stahnsdorfer engagieren sich ehrenamtlich in Sportvereinen, an Schulen, in der Feuerwehr oder sozialen Einrichtungen. Wir wollen einen Ehrenamtsausweis schaffen, mit dem die Inhaber künftig für viele Leistungen der Verwaltung nicht mehr bezahlen müssen. Dazu zählen unter anderem die kostenlose Ausstellung von Ausweisen und die kostenfreie Nutzung der Bücherei und der entsprechenden Onlineangebote.
Die Grundsteuer bleibt aufkommensneutral!
Bereits 2018 haben wir einen Beschluss in der Gemeindevertretung durchgesetzt, der für die Aufkommensneutralität nach der Reform steht. Wir werden dafür sorgen, dass dieser Beschluss Bestand behält. Selbstnutzende Eigentümer und Mieter sind schon genug belastet.
Straßen und Bürgersteige auf den Prüfstand – öffentlich einsehbare Mängelliste
An vielen Stellen reiht sich Schlagloch an Schlagloch, Bürgersteige sind teilweise nicht begehbar oder für Rollstühle oder Kinderwagen befahrbar. Wir brauchen eine Bestandsaufnahme mit öffentlich einsehbarer Karte und einen dezidierten Sanierungs- bzw. Ausbauplan, der auch umgesetzt wird.
Stahnsdorfer Politik nicht mehr im Verborgenen – Livestream aus dem Rathaus
Wir wollen, dass künftig alle öffentlichen Sitzungen der Gemeindevertretung und der Ausschüsse via Webstream live im Internet übertragen werden. Hunderte Kommunen machen das bereits. Die Kosten sind überschaubar und liegen einmalig im dreistelligen Bereich. Stahnsdorfs Politik muss zu den Bürgern kommen, nicht umgekehrt.
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Eigentlich posten wir hier über Stahnsdorfer Lokalpolitik, aber heute machen wir eine Ausnahme. Denn dieser Film hat uns beeindruckt: „Ein Nobody gegen Putin“. Darum geht’s: Pasha ist Lehrer in einer russischen Kleinstadt. Sein Alltag zwischen Kreide und Kamera ändert sich schlagartig, als seine Schule zur Propaganda-Zentrale für den Krieg wird. Während er offiziell „patriotischen Unterricht“ filmen soll, dokumentiert er heimlich den Irrsinn und den Versuch, Kinderseelen zu indoktrinieren. Ein Film über stillen Widerstand und den unschätzbaren Wert der Freiheit. PS: Heute vor zwei Jahren wurde Alexej Nawalny ermordet. 👉 Jetzt schauen https://www.arte.tv/de/videos/116712-000-A/ein-nobody-gegen-putin/ #FDPStahnsdorf #Filmtipp #Zivilcourage #Freiheit #EinNobodyGegenPutin
Auf Anregung der FDP hat die CDU/FDP-Fraktion in der Gemeindevertretung Stahnsdorf eine offizielle Anfrage an den Bürgermeister gestellt. Hintergrund ist die aktuelle Diskussion über die Weitergabe von Meldedaten durch Kommunen an Parteien für Wahlwerbung. Wir wollen Klarheit: 1️⃣ Hat Stahnsdorf in den letzten drei Jahren Meldedaten an Parteien übermittelt? Wenn ja: wie viele – und an wen? 2️⃣ Welche Einnahmen sind dabei durch Gebühren entstanden? 3️⃣ Wie können Bürgerinnen und Bürger eine Übermittlungssperre beantragen – persönlich, schriftlich oder online? 4️⃣ Wo und wie informiert die Gemeinde regelmäßig über dieses Recht (z. B. Amtsblatt, Internetseite, Aushang)? ℹ️ Unser Ziel: Mehr Transparenz und eine aktive Information der Bürgerinnen und Bürger über ihre Rechte. 👉 Wir werden die Antworten in der nächsten Sitzung der Gemeindevertretung erhalten und anschließend öffentlich berichten. #Stahnsdorf #FDP #Transparenz #Datenschutz
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